Mein Aufholprogramm für unsere VG – Wenig getan – Es gibt viel zu tun: Meine Anliegen für unsere Kinder, Familien und Schule

Mobile Luftreinigungsanlagen hätten wir schon seit dem 2. Halbjahr 2021 haben können. Diese von mir und seitens der FWG-Fraktion unterstützten Anträge wurden abgelehnt.

Die Förderung erfolgt nur, wenn der Einbau rechtzeitig bis September 2022 abgeschlossen ist. Ausschreibungsverfahren, die Suche nach Planungsbüros und Firmen mit freien Kapazitäten stehen aus. Bei nicht rechtzeitiger Fertigstellung, woran nur noch wenig glauben, droht der Wegfall der Förderung und unsere Schulen haben weiterhin keine Luftreinigungsanlagen.

Dazu das Umweltbundesamt (https://www.umweltbundesamt.de/themen/lueftung-lueftungsanlagen-mobile-luftreiniger-an): „Dort, wo nicht ausreichend gelüftet werden kann, helfen kontinuierlich betriebene, einfache Zu- und Abluftanlagen oder mobile Luftreiniger, die Virenlast im Raum ebenfalls in einer Größenordnung von bis zu 90 Prozent zu reduzieren.“

Mobile Anlagen haben sich bereits in vielen Kitas bewährt.

Deshalb werde ich sofort die Beschaffung von 😷 😮‍💨 mobilen Luftreinigungsanlagen einleiten und dafür die seit Mai 2021 mögliche Förderung des Bundes nutzen.


Digitale Technik wurde aus dem Digitalpakt des Bundes beschafft, aber der rechtzeitige Glasfaseranschluss 📶🌐 der Schulen versäumt. Man saniert schließlich auch nicht zuerst die Räume eines Hauses und erst danach das Dach!
Das werde ich sofort nachholen.


Die stattfindende Schulsozialarbeit in der Realschule+ begrüße ich vor dem Hintergrund meiner Ziele zur Jugendarbeit. Ich bin dem Gesetzgeber dankbar, dass er dies im 8. Buch des Sozialgesetzbuches und dem Jugendförderungsgesetz Rheinland-Pfalz vorgegeben hat. Diese Pflichtaufgabe ☑️ der VG wird vom Westerwaldkreis mit rund 250.000 Euro für alle Verbandsgemeinden gefördert.

Das rundet meine neuen Vorhaben für eine ganzheitliche Jugendarbeit ab,

Euer Johannes

Mein Aufholprogramm für unsere VG – Wenig getan – Es gibt viel zu tun: Meine Anliegen für unsere Kinder, Familien und Schule

Wahlinformation Mitteilungsblatt 18.03.2022

Liebe Leserinnen und Leser,

sehr gerne möchte ich Euch auf meine Wahlinformation im morgen erscheinenden Mitteilungsblatt unserer Verbandsgemeinde (Seite 47) aufmerksam machen.

Meine Ideen, Ziele und Vorhaben gehen weit über die Wahrnehmung der Pflichtaufgaben der VG hinaus.
So ist die die Wirklichkeit:

❌ Wir haben keine Luftreinigungsanlagen in den Schulen, damit unsere Kinder, Familien und Lehrenden vor der laufenden 6. und der kommenden 7. Corona-Welle geschützt sind, weil die Beschaffung von seit Mai 2021 geförderten mobilen Anlagen abgelehnt wurde.
❌ Wir haben in vielen Schulen keine flexiblen Betreuungszeiten, um dem Bedarf der Familien gerecht zu werden.
❌ Es wurde versäumt, unsere Schulen an schnelles Internet/ Glasfaser anzuschließen, damit die aus dem Digitalpakt beschaffte Technik auch vollumfänglich genutzt werden kann.
❌ Wir haben keine Jugendarbeit, um die heutigen Herausforderungen zu meistern, uns fehlen weitere JugendpflegerInnen.
❌ Wir haben weder ein ganzheitliches Klimaschutzkonzept noch ein zentrales Klimaschutzmanagement, obwohl dies seit Jahren mit hohen Summen gefördert wird (70 %). 6 von 10 VG verfügen darüber. Für die VG Rennerod ist es bisher nicht geplant.
❌ Wir haben keinen Bürgerbus-Betrieb mit festen Abholzeiten in den Dörfern, was wir unbedingt brauchen.
❌ Wir haben nicht das vor 8 Jahren versprochene Bürgerbüro. Unsere Servicezeiten liegen dadurch im unteren Drittel aller Verbandsgemeinden.
❌ Wir haben kein schnellstes Internet, um unseren Wirtschafts- und Wohnstandort zu stärken. Dieses Ziel wird auch nicht selbst verfolgt.
❌ Wir haben kein Niederlassungskonzept und keine finanzkräftige Förderung für ÄrztInnen, um Niederlassungen kurzfristig zu befördern.

Deshalb bitte ich am Sonntag um Euer Vertrauen, Eure Unterstützung und Eure Stimme.

Wählen Sie den Motor für alle anstehenden Herausforderungen, geben Sie mir bitte Ihre Stimme.

Ich grüße herzlich
Euer Johannes

Wahlinformation Mitteilungsblatt 18.03.2022

Mein Aufholprogramm für unsere VG – Wenig getan – Viel zu tun: Attraktivität unserer schönen Landschaft erhalten, touristische Anziehungskraft stärken

Mit großer Motivation und tatkräftigen konkreten Maßnahmen trägt jede unserer Gemeinden einer stetig steigenden touristischen Attraktivität bei. Nicht nur unsere Gäste, sondern auch unsere Bürgerinnen und Bürger lassen sich davon begeistern.
Als jemand, der in seinem Verantwortungsbereich als Ortsbürgermeister zahlreiche Projekte initiiert und durch die Herbeiführung von Entscheidungen und die Bereitstellung von Finanzmitteln tatkräftig zur Realisierung beigetragen hat, freue ich mich über die hohe Akzeptanz unserer Angebote.

Z. B. die Ausweisung des zertifizierten Wanderweges „Hohe Hahnscheid“ habe ich von Anfang an unterstützt, in dem ich u. a. unserem Gemeinderat vorgeschlagen habe, mehrere tausend Euro Finanzmittel zu investieren. Auch konnte ich erreichen, dass zusätzliche Informationstafeln auf Kosten der Gemeinde beschafft wurden. Auch die jährliche Unterhaltung und die Zertifizierungen werden finanziert.

Unsere Naturschutzgebiet Holzbachschlucht ist ein Aushängeschild für unsere gesamte Verbandsgemeinde. Ihre Erkundung ist regional wie überregional sehr beliebt. Sehr gerne setze ich mich immer wieder dafür ein, dass unsere Gemeinde 50 % aller jährlichen Instandhaltungskosten trägt.
Allein die Gemeinde Seck hat auf meinen Vorschlag hin z. B. die erforderliche Zustimmung zur Ausweisung des Vogelstimmen-Lehrpfades mit 9 von 12 Hinweistafeln erteilt. Zwei Drittel der Holzbachschlucht liegen schließlich in der Gemarkung Seck.
Ich hatte zudem den Vorschlag der Touristik der VG Westerburg von Anfang an unterstützt.

Das zeigt: ohne die Aktivitäten jeder einzelnen Gemeinde wären wir nicht da, wo wir jetzt sind. Sie sind diejenigen, die die notwendigen Entscheidungen für ihre Gemarkungsbereiche treffen.

Aus meiner langjährigen Erfahrung heraus werde ich unsere touristische Entwicklung weiter aktiv voranbringen.

Helft mir dabei mit Eurem Vertrauen und Eurer Unterstützung am 20. März,

Euer Johannes

Mein Aufholprogramm für unsere VG – Wenig getan – Viel zu tun: Attraktivität unserer schönen Landschaft erhalten, touristische Anziehungskraft stärken

Mein Aufholprogramm für unsere VG – Wenig getan – Viel zu tun: Meine Anliegen für ganzheitlichen Klimaschutz.

Wiederaufforstung der Gemeinde-Wälder 🌱🌳🌲:
Unsere Gemeinden unternehmen große Anstrengungen zur Wiederherstellung unserer Gemeinde-Wälder. Die Gemeinden gleichen die teils hohen Verluste in den Wäldern aus, und stellen so die Wiederaufforstung wirtschaftlich sicher.
Das verdient hohen Respekt ✊ und Anerkennung. Ihre Leistungen sind in den Fokus zu rücken.

Durch die gemeinsam mit dem Forstamt und den Förstern entwickelten und konsequent umgesetzten Aufforstungsprogrammen leistet jede einzelne Gemeinde gleichzeitig einen enormen Beitrag für den Klimaschutz.
Sie werden dabei bestmöglich vom Forstamt und den jeweils zuständigen Revierleitern unterstützt und beraten, was auch die Auswahl von voraussichtlich klimastabilen Baumsorten betrifft.

Die einzelnen Gemeinden sind für die Wiederaufforstung alleine verantwortlich, niemand anderes. Sie sind Eigentümer der Wälder.

Ich werde die Gemeinden aus meiner 15-jährigen Erfahrung aus vielen Krisen (mehrere große sturmbedingte Schadensjahre und Borkenkäferkalamitäten) tatkräftig bei ihrer verantwortungsvollen Arbeit unterstützen.

Es gibt viel zu tun. Ich bewerbe mich deshalb um Eure Stimme am 20. März.

Euer Johannes

Mein Aufholprogramm für unsere VG – Wenig getan – Viel zu tun: Meine Anliegen für ganzheitlichen Klimaschutz.

Johannes Jung war on Tour durch alle 22 Ortsgemeinden und die Stadt Rennerod.

Meinem Motto folgend, vor Ort mit den Bürgerinnen und Bürgern zu sprechen, habe ich meine Tour durch alle 22 Ortsgemeinden und die Stadt Rennerod am vergangenen Wochenende fortgesetzt und abgeschlossen. Es folgen noch einige Ortsrundgänge und ein Info-Stand in Rennerod.

Es hat mir riesigen Spaß gemacht. Die andauernde Kälte hat zahlreiche Menschen in unseren Dörfern nicht davon abgehalten, mit mir über mein Wahlprogramm ins Gespräch zu treten. Besonders beeindruckt hat mich, in wie vielen Fällen Bürgerinnen und Bürger sogar Zettel mit sich führten, damit möglichst keine Frage verloren geht. Toll! Das zeigt mir sehr deutlich, dass sich die Wählerinnen und Wähler sehr genau und konkret mit dem Wahlprogramm und den Zielbeschreibungen befassen. Das zeigt gerade in der jetzigen Zeit weltpolitischer Verwerfungen wie stolz wir sein können, im demokratischen Wettbewerb wählen zu können. Ich bin Ihnen allen sehr dankbar für die vielen guten Gespräche.

Abseits der reinen Wahrnehmung gesetzlicher Aufgaben auf VG-Ebene (wie Bauunterhaltung, Sanierung, Brandschutzertüchtigung Schulen, Beschaffung von digitaler Ausstattung für die Schulen mit 90 % zugewiesenem Geld des Bundes, Sicherstellung der Wasserver- und Abwasserentsorgung, Ausstattung der Feuerwehren) stehe ich für EIGENE neue Ideen und EIGENE neue Projekte für eine zukunftsfeste Verbandsgemeinde.

Hierzu gibt mein Wahlprogramm mit konkreten Zielen einen guten Überblick neuer Ziele und anderer Herangehensweisen.  

Es gibt deshalb viel zu tun, packen wir´s gemeinsam an!

Euer Johannes

Johannes Jung war on Tour durch alle 22 Ortsgemeinden und die Stadt Rennerod.

Johannes Jung in Bretthausen, Waigandshain, Stein-Neukirch, Salzburg, Oberroßbach und Niederroßbach.

In den am Wochenende besuchten Gemeinden berichteten meine Bürgermeisterkollegin Julia Bockius u. meine Kollegen Daniel Haas, Jürgen Höppner und Harald Menk über die vielen Aktivitäten für ein reges Dorfleben u. aktive Feuerwehren, die am Beispiel von Bretthausen, Willingen u. Nister-Möhrendorf in der Regel gemeinsam Üben. Das ist gelebter gemeinsamer Einsatz für die Sicherheit unser aller Wohl, was mich sehr freut.

Mein Kollege Jürgen Höppner berichtete über Überlegungen der OG Waigandshain, neben dem vorhandenen Windpark Flächen-Photovoltaikanlagen auf der ehemaligen Viehweide zu bauen. Diese Aktivitäten, wie auch andernsorts in unserer Verbandsgemeinde, zeigen sehr deutlich, wie wichtig das von mir verfolgte ZENTRALE KLIMASCHUTZMANAGEMENT für eine GANZHEITLICHE BETRACHTUNG UND KOORDINIERUNG unserer Möglichkeiten für einen verbesserten Klimaschutz, den möglichst autarken Ausbau u. eine eigenversorgende Nutzung der erneuerbaren Energien ist. Hier ist eben nichts Konkretes passiert. Kollege Höppner u. Ratsmitglieder unterstützen meine Vorhaben. Schließlich wird der Windpark in spätestens 3 Jahren Strom für mehr als 30.000 Haushalte produzieren, wenn das sog. Repowering (Rückbau zahlreicher kleiner Windkraftanlagen u. Ersatz durch nur noch 4 leistungsfähigere Anlagen) durchgeführt wird. Das ist Potenzial für mindestens 3 Verbandsgemeinden (VG Rennerod rund 8.500 Haushalte). Darüber hinaus werden dann auch alle 23 Gemeinden im Wege des mit allen gemeinsam geschlossenen Solidarpaktes Windenergie partizipieren.

Bemängelt wird unisono, dass der Ausbau der Windenergie in den vergangenen 8 Jahren nicht weitergegangen ist. Dies werde ich, umweltverträglich u. naturschützend, wiederbeleben, da die zwingend erforderliche Energiewende ohne den Ausbau der Windenergie nicht funktionieren wird.

Unterstützt mich, damit ich auch das schnellstmöglich umsetzen kann,
Euer Johannes

Johannes Jung in Bretthausen, Waigandshain, Stein-Neukirch, Salzburg, Oberroßbach und Niederroßbach.